Eine Rundreise die sich auf jeden Fall lohnt - lernen Sie mehr von Paraguay kennen!
Die Zentralrundfahrt im Osten von Paraguay!
Die Zentralrundfahrt im Osten von Paraguay!
Sie zeigt die nähere Umgebung von Asunción (etwa 220 km.)
Sie zeigt die nähere Umgebung von Asunción (etwa 220 km.)
Ita mit seinen Glückshühnern
Die Kirche von Yaguarón
Eisenbahnfriedhof Sapucaí
Die Fahrt führt uns zu den bedeutendsten touristischen Attraktionen
in der näheren Umgebung von Asunción. Dauer ca. 8 Stunden, Strecke ca. 220 km.
Ungefähre Zeit- und Streckenlängen ergeben sich als Folge der Möglichkeit,
dass auf dieser Rundreise wie bei allen angebotenen Reisen, entsprechend der individuellen
Interessen (Hobbys), durchaus eine Modifikation der Reiseroute abgesprochen werden kann.
Abfahrt um 6.45 Uhr von Ihrem
Hotel. - Karte Click
Über Fernando de la Mora - Villa Elisa - Nemby -
Ypané - Itá erreichen wir um 7.30 die bekannte Franziskaner Kirche von
Yaguarón. Diese Kirche im Hispano-Guarani-Barockstil wurde mit wirtschaftlicher
und wissenschaftlicher Unterstützung der EG restauriert und ist eines der beeindruckendsten
Zeugnisse der handwerklichen Fähigkeiten der Guarani-Indianer, welche die Gesamtheit der
Holzschnitzarbeiten und Bemalungen, sowie die reichlichen Blattgolddekorationen gefertigt haben.
Weiter geht es auf der Nationalstrasse Nr. 1 nach Paraguari zur Abzweigung in die Cordillera de los Altos.
(Für Liebhaber der Eisenbahn kann hier ein Abstecher zur Eisenbahnwerkstatt in Sapucai eingeplant werden)
+ 5 $ U$ pro Person.
Der normale Reiseverlauf führt uns auf die Höhen der Reste des
noch aus dem Erdmittelalter stammenden Rumpfgebirges mit wunderschönen Panoramaausblicken auf
das umliegende Flachland. Durch weitläufige Kokospalmenhaine (paraguayische Kokosnuss)
kommen wir über Chololó nach Piribebuy, einer historischen Stadt, die gegen Ende
des Krieges gegen die Trippleallianz als Hauptquartier des paraguayischen Heeres zu trauriger
Berühmtheit gelangte.
Paraguarí
Chololo
Piribebuy (weben eines Ponchos und encaje yú Häkelarbeiten)
Auf dem Weg nach Tobati, einer Stadt die für
ihre Ziegeleien, Töpferwaren, Lederhandwerk und Holzschnitzarbeiten bekannt wurde
besuchen wir Caacupé, das Wallfahrtszentrum der Katholiken. Zur Verehrung der
wundertätigen Blauen Jungfrau, der Schutzheiligen Paraguays pilgern an deren Namenstag
am 8.Dezember rund ein Viertel der Gesamtbevölkerung des Landes nach Caacupé.
Anschliessend ist ein Besuch der von deutschen Siedlern 1881 gegründeten Stadt San
Bernardino vorgesehen.
Die Stadt an den Ufern des Ypacarai-Sees war immer schon ein
Wochenendziel betuchter Bürger Asuncións und gilt auch heute noch als
"Cote d`Azur" Paraguays mit aufwendigen Wochenendvillen und viel vergnügungshungrigem
Publikum in den Sommermonaten. Von einem Bad im See möchten wir jedoch dringend abraten.
Über Ypacarai fahren wir weiter nach Itauguá, das als Zentrum der Ñanduti-Herstellung
(Ñanduti bedeutet
Caacupé mit seiner Basilika und der hl. Jungfrau
Das Wahrzeichen von Tobatí und einer der Holzschnitzer
auf Guarani Spinnennetz und ist die Bezeichnung für äusserst
feine Spitzenarbeiten). Vorbei am Cerro Koí, einer geoligischen Rarität durch die Formung
kristalliner Säulen vulkanischen Ursprungs ( weltweit nur drei Fundstellen bekannt ) kommen wir
nach Areguá, das bereits in der Kolonialzeit der Sommerwohnsitz für vermögende Schichten war,
ist heute hauptsächlich wegen seiner zahlreichen Keramikarbeiten bekannt.
Letzte Station unserer Rundreise ist das ethnologische Museum Guido Bogiani in San Lorenzo. Dort wurde mit viel Sachverstand das Kunsthandwerk und Gebrauchsgegenstände der verschiedenen Eingeborenenst¨mmen gesammelt. Angeschlossen ist auch eine Verkaufsausstellung, in der man authentisches Indianerhandwerk erwerben kann.
Kosten der Fahrt
75 EURO/Person, minimum 2 Personen, Tour PY 05
Der Ypacaraisee in San Bernardino
Ñandutistickereien in Itauguá
Keramikarbeiten in Areguá
Cerro Koí in Areguá
Die Kirche von San Lorenzo - im Indianermuseum
Eine Rundreise die sich auf jeden Fall lohnt - lernen Sie mehr von Paraguay kennen!